Meldung für Beamte und den öffentlichen Dienst in Brandenburg: Mobile Wache mitgestalten; 10/2015

Mobile Wache mitgestalten

Nach dem Einsatz noch in die Wache fahren, um den Bericht zu schreiben? Diese jahrzehntelange Zweiteilung des Polizeialltags wird mehr und mehr Vergangenheit. Der Funkstreifenwagen wird zum „mobilen Büro“. Nicht zuletzt, weil durch Standortschließungen die Wege zum „echten“ Büro weiter werden. Doch die interaktiven Funkstreifenwagen erweisen sich im Alltag noch als wenig praktisch und auf Dauer als ungesund. Probleme und Lösungsansätze trug die GdP auf einer Tagung Ende September zusammen. „Nicht, um nur über die Probleme zu reden, sondern konkret bei der Anschaffung mitzuentscheiden“, stellte Landesbezirksvorsitzender Andreas Schuster klar. Die Liste ist lang. So findet der Laptop meist nur auf den Knien Platz. Zeitgleich hält die eine Hand den Führerschein. Die andere tippt Daten ab – während die Augen dank schlechter Innenbeleuchtung ihre Mühen haben. Gleichzeitig befragen PolizistInnen Unfallbeteiligte. Und dabei sitzen sie in einem Standardautositz. Er ist nicht dafür gemacht, dass man sich mit einer Dienstwaffe und vielen anderen Utensilien am Gürtel hineinsetzt. Es bleibt noch viel zu tun in Sachen Arbeitsschutz. Neben Technik und Ausstattung stehen auch Trainings auf der Forderungsliste. Beispielsweise um gesunde Abläufe beim Ein- und Aussteigen mit der persönlichen Ausrüstung einzuüben.

Anschauungsobjekt: Ein Funkstreifenwagen wird auf der Fachtagung der GdP Brandenburg am 29. September begutachtet. Foto: Michael Peckmann

Quelle: Beamten-Magazin 10/2015


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