Meldung für Beamte und den öffentlichen Dienst in Brandenburg: Tarifvertrag soll Verwaltungsumbau begleiten; 07/08

Tarifvertrag soll Verwaltungsumbau begleiten

Brandenburgs Regierung und die Gewerkschaften haben Tarifverhandlungen zum geplanten Verwaltungsumbau vereinbart. Ziel ist, betroffenen Mitarbeiter/innen neue Beschäftigungsperspektiven und Möglichkeiten zur Qualifizierung und Fortbildung zu bieten. Im Tarifvertrag sollen die Anforderungen an sie und die Leistungen des Arbeitgebers im Umstrukturierungsprozess klar und rechtssicher definiert werden. Er soll noch dieses Jahr abgeschlossen werden. Finanzminister Rainer Speer (SPD) stellte „umfangreiche Angebote zur Fortbildung und Umschulung" in Aussicht, um Mitarbeiter/innen neue Beschäftigungsmöglichkeiten zu eröffnen. Allerdings müssten sie bereit sein, den Arbeitsort oder das Tätigkeitsfeld zu wechseln. Die GEW fordert u. a. klare berufliche Perspektiven für junge Lehrer/innen sowie einen entsprechenden Einstellungskorridor. Für die GdP stellt der unbefristete Schutz vor betriebsbedingten Kündigungen einen Schwerpunkt in den Verhandlungen dar. Sie will zudem weitere Ausgliederungen öffentlicher Bereiche in landeseigene Betriebe oder gar Privatisierung verhindern. Die Stellen im Landesdienst sollen bis Ende 2012 von derzeit 54.500 auf 47.800 abgebaut werden; betriebsbedingte Kündigungen sind bis Ende 2009 ausgeschlossen.

Quelle: Beamten-Magazin, Ausgabe 07/2008


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