Meldung für Beamte und den öffentlichen Dienst in Brandenburg: Öffentlicher Dienst soll attraktiver werden; 11-12/2017

Öffentlicher Dienst soll attraktiver werden

Lange wurde nach Lösungen gesucht, um die Attraktivität der Landesverwaltung zu erhöhen und der guten Arbeit der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes Rechnung zu tragen. Mit Erfolg: Ende November 2017 wurden die Ergebnisse der Verhandlungen zwischen Gewerkschaften und rot-roter Landesregierung in Potsdam vorgestellt. Für die Vorsitzende des DGB Berlin-Brandenburg, Doro Zinke, sind die Absprachen tatsächlich wegweisend: „Die Landesregierung hat die gewerkschaftlichen Forderungen in wesentlichen Punkten übernommen. Von der Umsetzung der Vereinbarung werden tausende Beschäftige des öffentlichen

Die Landesregierung hat die Forderungen in wesentlichen Punkten übernommen

Dienstes profitieren und das Land zukunftssicher aufgestellt.“ Unter anderem wird ab 2019 das Eingangsamt für den mittleren Polizeivollzugs- und den mittleren Justizvollzugsdienst von der Besoldungsgruppe A 7 auf die Besoldungsgruppe A 8 angehoben. Ebenfalls ab 2019 werden die Grundschullehrkräfte nach Besoldungsgruppe A 13 bezahlt. Die befristeten Stellen in der öffentlichen Verwaltung sollen um ein Drittel reduziert werden. Außerdem wird die freie Heilfürsorge eingeführt. 

Quelle: Beamten-Magazin 11-12/2017


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